Ich unterstütze Maschinenbauer und Betreiber bei CE-Konformität, Risikobeurteilung, Explosionsschutz und technischer Dokumentation – rechtssicher, praxisnah und verständlich.
Ihr Problem ist mein Auftrag. Ich kenne nicht nur die Normen – sondern auch die Realität im Betrieb.
Durch Umbau, Verkettung oder Eigenkonstruktion trägt Ihr Unternehmen plötzlich Herstellerpflichten – ohne es zu wissen.
Sicherheitsmängel wurden festgestellt. Jetzt brauchen Sie rasch Klarheit, belastbare Dokumente und einen Plan.
CE-Unterlagen, Risikobeurteilungen oder Betriebsanleitungen sind unvollständig, veraltet oder fehlen ganz.
Die interne Expertise fehlt und die Zeit für komplexe Normenrecherche gibt es im Betriebsalltag schlicht nicht.
Keine Überlösung. Keine Unterlösung. Die passende Lösung für Ihre konkrete Situation.
Systematische Gefährdungsanalyse und praxisnahe Schutzmaßnahmen – nachvollziehbar dokumentiert.
Mehr erfahren →Herstellerverantwortung, Maschinenverordnung und Umbauten – rechtssicher und verständlich begleitet.
Mehr erfahren →ATEX, Ex-Dokumente, Zoneneinteilung – Schutz für Menschen, Anlagen und den laufenden Betrieb.
Mehr erfahren →Sicherheitstechnische Beurteilung von Altmaschinen mit realistischen Handlungsempfehlungen.
Mehr erfahren →Betriebsanleitungen und technische Unterlagen – verständlich, vollständig und im Alltag nutzbar.
Mehr erfahren →Praxisnahes Wissen für Technik, Instandhaltung, Sicherheitsverantwortliche und Geschäftsführung.
Mehr erfahren →Praxisorientierte Ausbildungen für Kranfahrer und Staplerfahrer – sicher und betriebsgerecht.
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„Ich kenne nicht nur die Normen – sondern auch die Realität im Betrieb."
Als persönlicher Experte für Maschinensicherheit und CE-Konformität bringe ich jahrzehntelange Erfahrung aus realen Produktionsunternehmen mit. Ich verstehe die Anforderungen von außen und innen – Normen, Behörden, Produktion, Instandhaltung und den täglichen Zeitdruck.
Mein Versprechen: Keine Überlösung, kein Fachchinesisch, kein anonymes Agenturgutachten. Sie sprechen direkt mit mir – und erhalten Lösungen, die fachlich sauber und im Betrieb wirklich umsetzbar sind.
Keine Theorie. Echte Ausgangssituationen, konkrete Lösungen, klare Ergebnisse.
Ein mittelständischer Metallverarbeiter integriert eine Roboterzelle in eine bestehende Fertigungslinie. Der Produktionsleiter ist unsicher: Brauchen wir eine neue CE-Betrachtung? Welche Gefährdungen entstehen durch das Zusammenspiel von Roboter und Altmaschine?
Vor-Ort-Analyse der gesamten Anlage. Systematische Gefährdungsermittlung nach EN ISO 12100 – Quetschstellen, Greiferbewegungen, Sicherheitsabstände. Klare Handlungsempfehlungen mit Prioritätenliste und nachvollziehbarer Dokumentation.
Der Kunde weiß genau, welche Maßnahmen sofort notwendig sind. Die Risikobeurteilung ist behördenfest dokumentiert und dient als Grundlage für die CE-Bewertung der verketteten Anlage.
Rechtssicherheit hergestelltEin Lebensmittelbetrieb hat intern eine Förderanlage gebaut. Beim Besuch der Arbeitsinspektion kommt die Frage: Wo ist die CE-Kennzeichnung? Das Unternehmen hat nie daran gedacht, Herstellerpflichten zu tragen – es ist ja „nur ein Eigenbau".
Einordnung der Anlage nach Maschinenverordnung. Klärung der Herstellerpflichten. Begleitung des gesamten CE-Prozesses: technische Unterlagen, Risikobeurteilung, Konformitätserklärung. Direkte Unterstützung bei der Kommunikation mit der Behörde.
Die Anlage erhält eine vollständige CE-Dokumentation. Das Unternehmen kann der Behörde nachvollziehbare Unterlagen vorlegen. Kein Produktionsstopp, keine Strafe – nur Klarheit.
Behördenverfahren erfolgreich abgeschlossenEin metallverarbeitender Betrieb betreibt eine Schleiferei mit feinem Metallabrieb. Nach einer Behördenkontrolle wird festgestellt: Es gibt kein Explosionsschutzdokument, die Zoneneinteilung fehlt vollständig. Metallstaub wurde nie als explosionsrelevant eingestuft.
Beurteilung der Staubmengen und Zündquellen. Festlegung der explosionsgefährdeten Bereiche und Zoneneinteilung. Bewertung der elektrischen Betriebsmittel auf ATEX-Eignung. Erstellung eines vollständigen, behördenfesten Explosionsschutzdokuments.
Das Explosionsschutzdokument wird der Behörde fristgerecht vorgelegt. Die notwendigen Maßnahmen sind klar priorisiert und wirtschaftlich umsetzbar. Der Betrieb läuft weiter – diesmal mit dem nötigen Schutz.
Behördenauflage fristgerecht erfülltEin Zulieferbetrieb betreibt eine Stanzmaschine aus den frühen 1990ern. Nach einem Beinahunfall meldet die Arbeitnehmerschutzbeauftragte Sicherheitsbedenken. Die Geschäftsführung ist unsicher: Muss die Maschine stillgelegt werden?
Sicherheitstechnische Beurteilung nach AMVO. Prüfung aller Schutzeinrichtungen, Steuerungen und Sicherheitsabstände. Klare Unterscheidung: Was ist sofort notwendig, was mittelfristig sinnvoll, was übertriebene Vorsicht?
Die Maschine kann nach drei konkreten Maßnahmen sicher weiterbetrieben werden. Keine Stilllegung notwendig. Das Prüfprotokoll schützt die Verantwortlichen rechtlich und gibt der Belegschaft Sicherheit.
Weiterbetrieb rechtssicher ermöglichtEin Holzverarbeitungsbetrieb hat intern eine Sondermaschine gebaut. Eine Betriebsanleitung existiert nicht – das Wissen steckt nur in den Köpfen zweier langjähriger Mitarbeiter. Urlaubsvertretung und Einschulung neuer Kollegen sind ein Problem.
Aufnahme des Ist-Zustands gemeinsam mit den erfahrenen Maschinenbedienern. Strukturierung der Inhalte: Bestimmungsgemäße Verwendung, Sicherheitshinweise, Bedienung, Wartung, Störungsbeseitigung. Erstellung einer verständlichen Betriebsanleitung.
Die Betriebsanleitung ist fertig, verständlich und wird tatsächlich verwendet. Neue Mitarbeiter können strukturiert eingeschult werden. Das Unternehmen hat erstmals eine vollständige Dokumentation dieser Maschine.
Wissen gesichert & nutzbar gemachtTechnische Leiter und Instandhaltungsverantwortliche treffen täglich Entscheidungen zu Maschinenumbauten – ohne zu wissen, wann CE-Pflichten entstehen. Auf Wunsch der Geschäftsführung wird eine ganztägige Schulung aufgeteilt auf zwei halbe Tage organisiert.
Tag 1 – Theorie: Herstellerverantwortung, CE-Pflichten, Maschinenverordnung, Risikobeurteilung. Tag 2 – Praxis: Gemeinsame Begehung im Betrieb, reale Maschinen und Umbauten werden vor Ort bewertet. Die Teilnehmer lernen direkt an ihren eigenen Anlagen.
Die Teilnehmer wissen: Wann müssen wir handeln, wann nicht? Drei laufende Umbauprojekte werden direkt im Anschluss auf CE-Relevanz geprüft – zwei hätten ohne die Schulung stille Haftungsrisiken erzeugt.
Risiken erkannt bevor sie entstehenEin Logistikbetrieb stellt drei neue Mitarbeiter ein, die Brückenkran und Stapler bedienen sollen. Die Einschulung lief immer „von Kollege zu Kollege". Nach einem Beinahunfall fordert die Arbeitnehmerschutzbeauftragte eine geregelte Ausbildung.
Praxisorientierte Ausbildung für alle drei Mitarbeiter an einem Tag – Theorie und Praxis kombiniert. Inhalte: Verantwortung, sichere Lastaufnahme, Sichtkontrolle, Gefahrenbereiche, richtiges Verhalten bei Störungen. Abschluss mit Ausbildungsnachweis.
Alle drei Mitarbeiter sind ausgebildet, zertifiziert und sicher im Umgang mit Kran und Stapler. Das Unternehmen hat erstmals dokumentierte Ausbildungsnachweise.
Alle Mitarbeiter zertifiziertSchildern Sie mir kurz Ihre Situation – ich melde mich rasch und unkompliziert zurück. Kein Verkaufsgespräch, kein Druck. Nur Klarheit.